Ein kaum beachtetes Phänomen: Der verlorene Zwilling

Viele Menschen gehen oft jahrelang in Therapie, um sich von ihren Verlustängsten, unerklärlichen Schuldgefühlen, ihrer Panik in engen Räumen oder anderen unangenehmen Gefühlen zu befreien – oft ohne Erfolg. Der eigentliche Grund und die damit verbundene Lösung ihrer Probleme werden jedoch erst mit einer systemischen Aufstellungsarbeit aufgedeckt: Noch im Mutterleib wurden die Betroffenen von einem damals abgegangenen Zwillingskind getrennt. Seither litten sie unbewusst unter den Auswirkungen dieser vorgeburtlichen Trennung und Verlusterfahrung.

Dieses bislang wenig bekannte und unterschätzte Phänomen ist mir ein ganz besonderes Anliegen und findet zu meiner Freude immer mehr allgemeines Verständnis und wissenschaftliche Beachtung. In mehr als 300 Zwillingsaufstellungen durfte ich miterleben, wie sich Menschen aus ihrem Martyrium jahrelanger Angst- und Verhaltensstörungen innerhalb kürzester Zeit befreiten.

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