Was ich einmal angefangen habe, …

All jene, die einem fremden Traum gefolgt sind, einen falschen Partner geheiratet, einen sterbenslangweiligen Beruf gewählt oder sich für ein Häuschen auf dem Land verschuldet haben, obwohl sie die Stille nachts kaum ertragen können, liegt ein fataler Satz zugrunde: „Was ich einmal angefangen habe, das bringe ich auch zu Ende.“

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1 Kommentar

  1. jodsensibel

    es koennte auch der satz sein

    „lieber das vertraute elend als etwas neues was ich noch nicht kenne“

    was hilft

    ich schlage vor

    „besser ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende“

    ich bin davon ueberzeugt dass „ein schrecken ohne ende“ krank macht

    das gefuehl nach einem „ende mit schrecken“ ist unbeschreiblich schoen und eine wesentliche lebenserfahrung

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