Auch leichte psychische Störungen sollten gelöst werden

Die Ärzte-Zeitung online titelte am 04.08.12 „Schon ein bisschen Stress tötet – Die Lebenserwartung von Menschen mit psychischen Problemen ist verkürzt. Auch dann, wenn die Beschwerden noch keinen Krankheitswert haben.“
Eine britische Studie mit 68.000 Teilnehmern kam zu dem Fazit, dass leichte psychische Störungen mehr als nur Missbefindlichkeiten sind, denn sogar Menschen mit nur leichten psychischen Beschwerden haben eine schlechtere Prognose als psychisch Gesunde.
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2 Kommentare

  1. Madame-Tulpe

    …hier wird wohl auch fleißig verkauft… was auch immer. „Schon ein bisschen Stress tötet,… so ein Schwachsinn.

    374 psychischen Störungen sind momentan im Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen (DSM) der amerikanischen Psychiatervereinigung (APA) oder im Kapitel über „Psychische und Verhaltensstörungen“ der International Classification of Diseases (ICD) der Weltgesundheitsorganisation gelistet. Immer kurioser werden die „spychischen Störungen“ ein riesiger Markt um Geld zu verdienen.

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  2. Anonymous

    meiner Vorrednerin zur Ehre

    Es kann sein,das auch hier etwas verkauft wird!

    Ist es nicht so, dass anderes auch etwas kostet … Psychopharmaka, Arztbesuche, Entspannungstrainings … usw.?

    Hier ist der Link zum Artikel in voller Länge.
    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/819098/psychische-probleme-schon-bisschen-stress-toetet.html?sh=1&h=1836565484

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