Arteriosklerose – Der Andere in mir!

Als Arteriosklerose wird eine fortschreitende krankhafte Veränderung der Arterien als Folge von Ablagerungen in den Gefäßwänden bezeichnet. Dadurch kommt es zu einer Verengung der betroffenen Blutgefäße mit erhöhter Gefahr des Arterienverschlusses.
Symptome
In der Mehrzahl der Fälle verursacht die Arteriosklerose selbst keine Beschwerden. Jedoch entwickeln sich typische Folgeerkrankungen, die dann ein Beschwerdebild hervorrufen, z.B. ein Schmerz in der Brust, der durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst wird.
Körperlich-seelische Funktionsebene
Die Arterien (Schlagadern) gehören zum Gefäßsystem, das die Versorgung unseres Körpers gewährleistet. Diese Thematik verursacht eine Empfindlichkeit darüber, ob man dem Anderen von Nutzen sein kann, wie man ist und wo man ist, um auch selbst Versorgung von Anderen zu erfahren.
Geistig-soziale Handlungsebene
Durch irritierende Äußerungen und Handlungen des Anderen sind wir auf diesen im höchsten Maße bezogen („Der Andere in mir“). Doch wir verzichten auf klärende Worte, um die vermeintliche Versorgung bzw. den Anderen, von dem die Versorgung aus geht, nicht zu verlieren. Es kommt nicht nur auf körperlicher Ebene zu einem Arterienverschluss, sondern auch zu einem Lebensverschluss auf materieller Ebene. Mangelnde Befriedigung der Bedürfnisse, Verlust von Lebenswerten und Zufriedenheit sind der Preis.
Bearbeitung
Abbau der Angst, den Anderen zu verlieren. Entwicklung eigener Werte und Bedürfnisse und deren Erfüllung. Klare Worte und Handlungen gegenüber dem Anderen.
Systemisches Einzeltraining: http://www.simplepower.de/training/einzeltraining_privat.php

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