Trauma oder mentale Selbstregulation?

Psychische Störungen haben ihre Ursache nicht aufgrund traumatischer Ereignisse oder körperlich-organischen Erschütterungen, sondern sind mentale Fehlinterpretationen bzw. Fehlregulationen. Die Ereignisse selbst bringen keine psychischen Störungen hervor – sie bedingen nur.
Ein Ereignis ist eine Bedingung! Damit können wir festhalten, dass ein Ereignis nicht Ursache für seelische bzw. körperliche Störungen ist, sondern unsere eigene mentale Selbstregulation „zu der Bedingung“. Gestalten wir unsere mentale Selbstregulation „zu dem traumatischen Ereignis“ um, kommen wir frei von seelischen Störungen.

Gesundheit durch mentale Selbstregulation

Die SED-Methode beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen der mentalen Selbstregulation. Im Zentrum aller Bemühungen steht dabei die Auflösung von inneren Konflikten und Blockaden. Ziel der SED-Methode ist es die innere Selbstsicherheit und Selbstwirksamkeit in schwierigen Situationen zurückzugewinnen.
Auf der mentalen Ebene ist Selbstsicherheit und Selbstwirksamkeit durch „Einheitlichkeit“ seiner selbst bewussten Gedanken, Gefühle und Empfindungen gekennzeichnet – also das Fehlen von bewussten Widersprüchen und Konflikten.
Am anderen Ende des breiten Spektrums von Bewusstseinszuständen findet sich der Zustand des Konflikts, der akuten Krise und den chronischen Krankheiten.
Bei einem solchen Bewusstseinskonflikt drehen sich die bewussten Gedanken im Kreis, verbunden mit innerer Unruhe (somatischer Marker), Erregung und Anspannung.
Herausragendes Kennzeichen dieses Zustands ist die emotionale „innere Zerrissenheit“: unaufgelöste Widersprüche, kontraproduktive Feststellungen, fehlende Lösungen, Diskrepanzen, „mentale Einreden und Ersatzlösungen“, gekoppelt mit einem Gefühl der Ausweglosigkeit.

Weitere Informationen: http://www.simplepower.de/ausbildung/index.php

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