Die Gene (DNS) sind nicht die Motoren der Entwicklung

Immer noch beherrscht uns der Irrtum, dass sich aus den Genen (DNS), der Verlauf der Differenzierungen eines Organismus ableiten ließe. Die Vorstellung, dass die Gene bzw. DNS die individuelle Entwicklungsgeschichte (Ontogenese) von der befruchteten Eizelle zum erwachsenen Lebewesen – im Grunde genommen von innen heraus – macht, widerspricht jedoch den Beobachtungen, dass die DNS in den jeweils neu gebildeten Zellen durch Anlagerung von außen kommender Moleküle vermehrt und dass ihre Informationen mit dem äußeren Umfeld interagieren muss. Die Gene sind nicht dynamisch aktiv, sondern im Gegenteil passiv. Die Gene sind nicht allein die Motoren der der Ontogenese. Der Verlauf der individuellen Entwicklungsgeschichte wird durch die wechselseitige Interaktion von außen kommender Einflüsse und der DNS bestimmt! Die Gene bringen nachweislich nicht selbst die späteren Merkmale des differenzierten Organismus hervor.

Erleben Sie es selbst. Sammeln Sie im Wald eine Eichel auf und legen sie zu Hause auf den Tisch. Die Eichel besteht aus mehr als 50.000 Genen, mehr als doppelt so viel wie der Mensch. Und jetzt beobachten Sie in den nächsten Monaten einmal die Entwicklung des differenzierten Organismus einer Eiche auf Ihrem Tisch. Upps, da wächst ja keine Eiche. Was ist den jetzt mit den 50.000 Genen in der Eichel? Was ist mit dem Motor der Entwicklung?
Sie haben jetzt einen Beweis für meine These. Das äußere Umfeld bestimmt in Wechselwirkung mit der DNS die Differenzierung unseres Organismus. Und jetzt denken Sie an Krankheiten, wie Krebs, Multiple Sklerose, Morbus Basedow und viele andere. In den Genen suchen wir schon seit 100 Jahren nach Lösungen, und wir werden kränker und kränker. Die Lösung liegt in unserem Glauben, wie wir glauben, mit unserem sozialen Umfeld agieren zu müssen, um nicht unterzugehen – „um des lieben Friedens willen“!
Hippokrates, der Vater der Medizin sagte schon von 2400 Jahren: „Eine Krankheit hat mehr mit dem zu tun, was bei dem Menschen im Kopf vorgeht, als mit dem Ort im Körper, an dem sie ausbricht.“
Mehr Info: http://www.simplepower.de/home.php

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