Gefühle und Gewicht | YouTube-Video

Nach einem stressigen Tag im Job schmecken die Kartoffelchips besonders gut. Und hat es Knatsch mit den Nachbarn gegeben, sorgt eine Tafel feiner Schokolade für Entspannung. Nur zu gern versucht man an solchen Tagen, all die unterdrückten Gefühle mit kalorienreichen Leckereien auszugleichen und so den Alltagsstress abzumildern. Emotionen spielen eine große Rolle im individuellen Essverhalten, die Nahrung beeinflusst das Wohlbefinden. Zucker- und fettreiche Snacks beispielsweise senken die Stresshormone Adrenalin und Cortisol. Kohlenhydrate wirken beruhigend, Eiweiß wirkt aktivierend.

Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol haben einen gewichtigen Einfluss auf das Hüftgold, das für viel zu viele Menschen längst zum Ballast wurde. Hans-Peter Hepe erklärt den Zusammenhang: „Bei emotionalem Stress schüttet der Körper die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Diese Botenstoffe sorgen dafür, dass die zum Beispiel aus Zucker entstandene und in Form von Fettsäure in den Zellen eingelagerte Energie freigesetzt wird. Sei der Stress aber dauerhaft, komme es zu einem Adrenalinmangel und einem Cortisolüberschuss – und die Fettsäuren bleiben in den Zellen.“

Weitere Informationen auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=e4F8cHJ1zKw

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