Einwirkung von Elektrosmog

Die Steuerung in unserem Körper von Organ zu Organ erfolgt über die Zellen mit elektro-chemischen Impulsen. Die Nervenfrequenzen betragen 5hz, 250hz und 2.000hz.
Unser Gehirn hat Gehirnfrequenzen von 21 bis 14hz(Beta-Bewußtsein), 14 bis 7hz (Alpha-Bewußtsein) usw. Erregbare Zellen haben Frequenzen von 30 bis 100 khz.
Ein Handy-Gespräch hat 217hz!
Unsere biologischen Abläufe können durch äussere Fremdfelder bzw. Elektro-Frequenzen gestört werden! Alles klar!?
Eine gute Nachricht: Wir telefonieren ja nicht rund um die Uhr; damit können sich unsere Zellfrequenzen auch wieder von den äusseren Elektro-Frequenzen erholen!
Und wie ist das mit Sendetürmen? Oder mit der Steckdose neben dem Bett? …

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1 Kommentar

  1. Joachim Weise

    Hallo,

    Elektrosmog ist wirklich ein umfassendes und komplexes Thema. Deshalb werden auch verschiedene Messgeräte benötigt, um alles fachgerecht zu beurteilen. Ich erwähne beispielsweise den Unterschied zwischen niederfrequenten Feldern und hochfrequenten Wellen oder die Besonderheiten von Elektrostatik.

    Baubiologen haben zudem ein wichtiges Hilfsmittel zur Verfügung: den baubiologischen Standard. Damit lassen sich die ermittelten Werte nach Risikoklassen beurteilen und Abschirmmassnahmen zielgerichtet planen.

    Mehr Informationen unter http://www.elektrosmog-messen.de

    Joachim Weise
    Baubiologe (IBN)

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