Stoffwechsel

Stoffwechselstörungen sind allgegenwärtig und finden ihren Ausdruck vor allem in Übergewicht, Herzinfarkt, Diabetes Typ2 , Bluthochdruck, hohe Cholersterinwerte, etc. Die Gemeinsamkeit der Krankheiten ist, dass sie lange Zeit unbemerkt, schmerzlos verlaufen. Sie sind eine „fortgeschrittene Folge“!
Das macht es so schwer an Kranheiten zu arbeiten. Das Wissen ist kein Problem – handelnd, persönlicher Einsatz etwas zu Ändern ist dabei schon ein Unding!
1. Schritt: Umstellung der Ernährung
Eine Stoffwechsel-Störung ist eine Verschiebung vom Wechsel zum Stoff hin! Der Umsatz, die Verarbeitung ist gestört. Der verringerte Umsatz mauert uns in unserem Körper ein! Es muss eine Umstellung der Ernährung, d.h., eine Umstellung des Stoffwechsels erfolgen! Damit vermeiden wir ganz praktisch eine weitere „Vergiftung – Ablagerung der Stoffe“ in unserem Körper.
2. Schritt: Bewegung von innen heraus
Krankheiten sind ein Ausdruck von Erstarrungsprozessen, Verlust von Lebensdynamik, Verlust von eigenem Lebenssinn. Die Stoffe können nicht mehr in einem lebendigen „Strom des Stoffwechsels“ fliessen, es kommt zur Ablagerung, wie der Sand in der Elbe, der sich verstärkt ablagert, wenn dieser aufgestaut werden würde. Viel Bewegung , sportliche Aktivität ist wichtig. Die Grenze zwischen gesundem Sport und einem neuen Zwang ist schmal. Es geht darum, mit innnerer Anteilnahme, mit innerer Bewegung sich zu bewegen!
3. Schritt: Die Provinzen unserer Seele durchwärmen
Würde man der Schulmedizin folgen, und die entsprechenden Stoffe reduzieren, die unsere körperlichen Störungen verursachen, würde das also Heilung bedeuten. Das das nicht so ist, haben wir selbst schon zu spüren bekommen. Andere Faktoren müssen gesucht werden, die mehr in unserem Familiensystem liegen als in den Stoffen. DER STOFF IST NICHTS; DER BODEN IST ALLES! Eine emotionale Ursuppe, die alle Familienmitglieder verband, hat verhindert, dass wir uns als eigenständiges, geistiges Wesen gefunden haben. Neben dem Erwachen am anderen Menschen auch in Kontakt mit sich selbst kommen.
4. Schritt: Nicht anti-pathisch sondern sym-pathisch
Der Mensch ist transzendiert, aber isoliert! Vergleichen wir es mit dem Auge. Bemerkt das Auge, dass das, was es wahrnimmt nicht sinnvoll ist, bemerkt es sich das Erstemal selbst. Das Auge verliert seine Transzendenz und wendet sich dem “sinnlosen“ zu. Der Mensch ist auch transzendiert, aber im Augenblick der Wahrnehmung, dass das Wahrgenomme nicht sinnvoll erscheint, bemerkt er sich das Erstemal selbst.

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